Mit der Sommerzeit und dem warmen Wetter, spriesst das Gras und es kann schon bald Heu eingebracht werden. Auch mit der neusten Technologie kann heute immer noch in einem Heustock Überteperatueren entstehen.
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Der Heustock lebt. |
Fremdkörper im Stroh Brandgefahr |
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Beachten Sie bitte das eingebrachte Heu gut zu durchlüften und kontrollieren Sie regelmässig ihren Heustock. Die Beratungsstelle für Brandverhütung gibt zu diesem Thema folgende Empfehlung ( Auszüge aus der Brandschutznorm der kantonalen Feuerversicherung):
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Das Heu ist möglichst trocken einzubringen, der Wassergehalt sollte nicht über 20% liegen, bei Trocknung mit einer Belüftungsanlage nicht über 40%.
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Heu und Emdstöcke sind während mindestens 6 Wochen nach dem Einbringen durch regelmässige Temperaturmessungen zu überwachen.
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Die Feuerwehr Alpnach verfügt über eine Heusonde für die Temperaturmessung im Futterstock.
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Bei 55C° sind erste Massnahmen zu treffen: Löcher bohren, Gehrung schroten etc. Übersteigen die Temperaturen 70 C°, besteht Selbstentzündungsgefahr und die Feuerwehr ist unverzüglich zu benachrichtigen. Ein Abtragen des Heustockes unter Aufsicht der Feuerwehr ist unerlässlich.
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Nachträgliche Befeuchtung durch schadhafte Dächer ausschliessen, natürliche Luftzirkulation ermöglichen.
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Heustock nicht betreten, Gefahr durch Einsinken!
Der Landwirt ist verpflichtet, alle zumutbaren Massnahmen zur Vermeidung von Bränden zu treffen. Dazu gehört auch die Überwachung von Futterstöcken.
Vorbeugen ist besser als löschen! Beziehen Sie auch die Broschüre bei der Feuerwehr Alpnach " Brandgefahr auf dem Bauernhof" oder Infoblatt „ Gärung im Heustock“
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Kommandant Feuerwehr Alpnach / Beratungsstelle für Brandverhütung







