Ford Ranger First Responder

Unser Ford Ranger wurde pünktlich zur Eröffnung des neuen Feuerwehrlokales zusätzlich mit dem First Responder Logo beschriftet.

 


Seit dem dem 6.2.2013 ist in Alpnach eine First Responder Gruppe Einsatzbereit im Auftrag des Rettungsdienst 144.

Alpnach ist mit einer AED First-Responder Gruppe abgedeckt. Mit dem Ziel eine Kantonale Abdeckung von AED First- Responder Gruppen zu schaffen, welche aktiv helfen Leben zu retten. Die ausgebildeten Feuerwehrmänner und Frauen sowie Samariter, medizinisches Fachpersonal wurden durch den Rettungsdienst des Kantonsspitals Obwalden auf ihre Aufgabe vorbereitet.
Die Angehörigen der Gruppe werden per SMS Alarmsystem von der Sanitäts Notruf Zentrale aufgeboten.

Das notwendige Material ist auf einem Feuerwehr Einsatzfahrzeug stationiert. Dadurch werden Blauchlichtfahrten ermöglicht.images

Bestand der Gruppe Alpnach:  18 Personen davon sind 8 AdF Alpnach.

Nur etwa fünf Prozent der Betroffenen überleben einen Herzstillstand. Es könnten wesentlich mehr sein, denn die Überlebenschancen waren noch nie besser als heute: Zwei Hände, eine funktionierende Lunge, eine durchschnittliche Begabung und etwas Übung ermöglichen jedem Laien, eine wirksame Herz-Lungen-Wiederbelebung (BLS) durchzuführen. Die Zahl der Todesopfer liesse sich dadurch halbieren.

 

 

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Ein wichtiger Meilenstein in der Lebensrettung kam vor wenigen Jahren mit dem automatischen eternen Defibrillator (AED) dazu. Mit diesen Geräten steigt die Überlebensrate bei einem Herzstillstand sogar um das Drei- bis Zehnfache. Schliesslich trägt der therapeutische Fortschritt massgeblich zum besseren Ausgang bei. Neue wirksame Medikamente und Behandlungsmethoden begrenzen die Folgeschäden, sofern die Betroffenen das Spital früh erreichen.

Ersthelfer und Laien sind deshalb unabdingbare Partner der medizinischen Fachleute, weil sie in den ersten Minuten nach einem Notfall zur Stelle sind, den Rettungsdienst 144 alarmieren und Wiederbelebungsmassnahmen durchführen können. Sie bilden die ersten Glieder der Rettungskette, bis die Opfer in die Obhut von Fachleuten gelangen. Würden mehr Laien lebensrettende Massnahmen kennen und anwenden, könnte die bis heute noch kleine Zahl der Menschen, die ein solches Ereignis ohne schwerwiegende Schäden übersteht, deutlich erhöht werden144_Plakate_1.2.indd